Betrug bei Internet-Kleinanzeigen
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Eine Häufung von Anfragen zu Betrugsversuchen auf willhaben.at registriert die Arbeiterkammer. Die Köder zum Betrug sind überhöhte Schecks.
Überhöhte und ungedeckte Schecks
Wer auf willhaben.at oder anderen Verkaufsplattformen ein Kleininserat schaltet, um etwas zu verkaufen, könnte schon im Visier der Betrüger sein. Die Inserenten werden per E-Mail kontaktiert und die Zusendung eines meist überhöhten Schecks angeboten. Sobald man den Scheck hat, solle man ihn einlösen, die Ware abschicken und den zuviel bezahlten Betrag z.B. per Western Union für Agenturgebühren oder ähnliches zu überweisen. Der Schock kommt einige Tage später, wenn die Bank das Geld wieder rückbucht, weil der Scheck nicht gedeckt war. Die Ware und das selbst überwiesene Geld sind dann weg, eine Bezahlung kommt nie.
Keine Vorauszahlungen leisten
Auch wer etwas im Internet kaufen möchte, kann Opfer eines Betrugs werden, warnt der AK-Konsumentenschutz. Auch in diesen Fällen wird versucht, Konsumenten Geld herauszulocken. Wenn vor dem Zustandekommen eines Kaufes zuerst eine Zahlung geleistet werden soll, ist ein Betrugsversuch wahrscheinlich.
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