Radeln, bis der Akku streikt
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Lieber treten lassen als selber treten: Der boomende Markt für E-Bikes bietet entspannten Radlern Modelle zwischen 599 und 2.799 Euro an, ergab ein Preistest der AK-Marktforschung.
Neuer Akku kostet 250 bis 800 Euro
Wer beim Radeln seine Wadeln schonen will, kann auf ein breites Angebot an Elektrorädern (mit einem Motor von bis zu 600 Watt Leistung als Trethilfe) zugreifen. AK-Experten haben 22 Modelle von 16 Herstellern verglichen. „Den großen Unterschied macht die Lebensdauer der Batterie aus“, erklärt MMag. Josef Kaufmann, denn nach 500 bis 1.200 Vollladezyklen geht dem Hilfsmotor endgültig der Saft aus. Ein neuer Akku schlägt sich dann mit Kosten von 250 bis 800 Euro nieder.
Reichweite bis 80 km - Akku-Ladedauer bis 9 Stunden
Die von sechs Grazer Sporthäusern, einem Diskonter und einem Internetvertrieb angebotenen Elektrofahrräder kosten zwischen 599 und 2.799 Euro und sind 19 bis 28 Kilo schwer. Das Um und Auf des elektrischen Strampelns bestimmen Reichweite und Lebensdauer des „Pedelecs“, aber hier wird der Konsument mit rechtlich unverbindlichen Angaben versorgt. So liegt die Reichweite eines E-Bikes laut Hersteller zwischen 20 bis 80 Kilometer, die Ladedauer des Akkus kann zwischen 2,5 bis 9 Stunden betragen. Da der Kauf eines Elektrofahrrades viele Fragen aufwirft, sollte man sich mehrfach beraten lassen und eventuell eine Probefahrt unternehmen, rät der AK-Experte. (Details in der Infobox)
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